Wonach suchen Sie?

    #TEAMSOH – PASST. ZU MIR.

    Ein Job kann vieles sein. Für uns sollte er vor allem eines sein: passend

    Passend zu dem, was Sie können. Zu dem, was Ihnen wichtig ist. Zu Ihren beruflichen Zielen. Zu Ihrem Leben. Und zu den Menschen, mit denen Sie jeden Tag zusammenarbeiten. Denn wir glauben, dass ein guter Arbeitsplatz mehr braucht als eine interessante Stellenbeschreibung. Er braucht ein Umfeld, in dem Sie sich einbringen können. Menschen, auf die Sie sich verlassen können. Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Und eine Aufgabe, bei der Sie wissen, warum Sie sie machen.

     

    Willkommen im #teamsoh

    Ein Job muss nicht einfach passen. Er muss zu Ihnen passen. Vielleicht suchen Sie eine neue fachliche Herausforderung. Vielleicht möchten Sie mehr Verantwortung übernehmen. Sich weiterentwickeln. Nach einigen Jahren etwas Neues kennenlernen. Familie und Beruf besser miteinander verbinden. Oder einfach wieder an einem Ort arbeiten, an dem Sie gerne zur Arbeit gehen.

     

    Was zu einem Menschen passt, ist individuell

    Deshalb möchten wir Ihnen nicht erzählen, Sie müssen in eine Schablone passen oder wie Ihre Karriere aussehen muss. Wir möchten Ihnen die Möglichkeiten geben, Ihren eigenen Weg zu gehen. In der soH arbeiten rund 4'500 Menschen an vier Standorten und in unterschiedlichsten Berufen gemeinsam für eine starke Gesundheitsversorgung im Kanton Solothurn. Ob Pflege, Medizin, Therapie, Diagnostik, Administration, IT, Technik, Hotellerie oder zahlreiche weitere Bereiche: Unterschiedliche Fähigkeiten und Persönlichkeiten machen unser #teamsoh aus.

     

    Vielleicht passt genau das zu Ihnen

    Wir zeigen Haltung, in dem was wir tun und wie wir es tun. Unsere Haltung prägt unser Verständnis davon, wie wir miteinander umgehen und wie wir gemeinsam arbeiten. Für uns bedeutet das: Menschen ernst nehmen. Einander respektieren. Verantwortung übernehmen. Wissen teilen. Vertrauen schenken. Gemeinsam Lösungen finden – gerade dann, wenn es anspruchsvoll wird.

    Denn gute Gesundheitsversorgung entsteht nicht allein durch moderne Medizin, Erfahrung oder Fachwissen. Sie entsteht dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung für andere Menschen übernehmen und Haltung zeigen. Und genau deshalb zählt bei uns nicht nur, was Sie können, sondern auch, wie wir miteinander arbeiten.

     

    Arbeit, die etwas bewirkt

    Im Gesundheitswesen gibt es kaum einen Tag, an dem die eigene Arbeit bedeutungslos ist. Manchmal ist der eigene Beitrag unmittelbar sichtbar. Manchmal geschieht er im Hintergrund. Aber ob Sie Patientinnen und Patienten behandeln und betreuen, medizinische Prozesse sicherstellen, Systeme am Laufen halten, Teams organisieren, Räume bereitstellen oder dafür sorgen, dass im richtigen Moment das Richtige verfügbar ist: Ihre Arbeit trägt dazu bei, dass unsere Gesundheitsversorgung funktioniert. Das verbindet uns über Berufsgruppen, Funktionen und Standorte hinweg.

     

    Entwicklung, die zu Ihnen passt

    Karrieren verlaufen nicht immer gerade. Und sie müssen es auch nicht. Vielleicht möchten Sie sich fachlich spezialisieren. Vielleicht reizt Sie eine Führungsaufgabe. Vielleicht möchten Sie Ihr Pensum verändern, nach einer Pause wieder einsteigen oder innerhalb des Gesundheitswesens einen neuen Bereich kennenlernen.

    Wir möchten ein Umfeld schaffen, in dem Entwicklung möglich ist. Deshalb unterstützt die soH die fachliche und persönliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden mit Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und unterschiedlichen beruflichen Perspektiven. Denn für uns bedeutet Karriere nicht für jeden Menschen dasselbe. Entscheidend ist, dass Ihr nächster Schritt zu Ihnen passt.

     

    Weil neben dem Beruf noch ein Leben stattfindet

    Wir wissen, dass ein Arbeitsplatz nicht losgelöst vom restlichen Leben existiert – Familie, Freizeit, Gesundheit, persönliche Pläne, unterschiedliche Lebensphasen. Deshalb gehören für uns gute Rahmenbedingungen genauso zu einem attraktiven Arbeitsplatz, wie interessante Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten.

     

    Nicht jede Lösung passt für jeden Menschen

    Aber genau darum geht es: herauszufinden, was zu Ihnen passt.

    Warum Sie zu uns passen könnten?

    • Vielleicht, weil Sie Ihren Beruf nicht einfach ausüben, sondern etwas bewirken möchten.
    • Weil Sie Verantwortung übernehmen.
    • Weil Sie gerne mit anderen Menschen zusammenarbeiten und gleichzeitig Ihre eigene Expertise einbringen.
    • Weil Ihnen ein respektvoller Umgang wichtig ist.
    • Weil Sie sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchten.
    • Weil Sie neue Ideen mitbringen.
    • Weil Sie auch dann den Überblick behalten, wenn es einmal anspruchsvoll wird.
    • Oder, weil Sie sich einen Arbeitgeber wünschen, bei dem nicht nur Ihre Funktion zählt, sondern Sie als Mensch.

     

    Vier Standorte. Viele Möglichkeiten.

    Zur soH gehören das Bürgerspital Solothurn, das Kantonsspital Olten, das Spital Dornach und die Psychiatrischen Dienste Solothurn. Gemeinsam bieten sie ein breites Spektrum an Fachgebieten, Berufen und Entwicklungsmöglichkeiten. So unterschiedlich unsere Aufgaben und Arbeitsplätze sind, eines verbindet uns: Wir arbeiten gemeinsam für Menschen. Und wir wollen ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem Menschen ihre Fähigkeiten einbringen, Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln können.

     

    Was passt zu Ihnen?

    Vielleicht wissen Sie schon ganz genau, wohin Ihr nächster beruflicher Schritt führen soll. Vielleicht sind Sie aber auch einfach neugierig, welche Möglichkeiten es für Sie gibt. Beides ist ein guter Anfang. Entdecken Sie die Jobs und Karrieremöglichkeiten bei der soH, lernen Sie unsere Teams und Arbeitsbereiche kennen und finden Sie heraus, welcher Arbeitsplatz zu Ihren Vorstellungen, Ihren Fähigkeiten und Ihrem Leben passt.

    Offene Stellen finden

    «... mit Patient:innen über Wochen Dinge erarbeiten, die sich auszahlen.»

    Vanessa Frei, Fachexpertin Pflege in den Psychiatrischen Diensten

    «Wir betreuen kritisch kranke Patient:innen, ...»

    Janina und Jana, Expertinnen Intensivpflege in Ausbildung am Bürgerspital Solothurn

    «Mir gefällt vor allem, dass es so vielfältig ist ...»

    Shkjipe Amiti, dipl. Biomedizinische Analytikerin HF am Kantonsspital Olten

    «Ich schätze die Zusammenarbeit mit Menschen und den Austausch ...»

    Nicole Bleisch, Applikationsbetreuerin bei der Solothurner Spitäler AG

    «Mein Highlight ist, wenn Patient:innen ein positives Feedback geben ...»

    Dragica Kovacevic, Fachfrau Gesundheit in Ausbildung am Bürgerspital Solothurn

    «Seit ich 6 oder 7 Jahre alt bin, wollte ich Medizin studieren ...»

    Stefano Herschmann, Assistenzarzt Innere Medizin am Bürgerspital Solothurn

    «Bereits als Junge half ich der Mutter daheim beim Kochen...»

    Raphael Thalmann, Koch in den Psychiatrischen Diensten

    Monika_Bieri

    «Bis heute bin ich jeden Arbeitstag in freudiger Erwartung angegangen…»

    Monika Bieri, Bereichsleiterin OPS HNO im Bürgerspital Solothurn

    Geschichte Monika Bieri

    Monika Bieri blüht ihn ihrem Job auf. Sie erfüllt ihre Aufgaben im Operationssaal und in den Untersuchungszimmern mit Leidenschaft. Und Feingefühl.

    Strahlend steht Monika Bieri vor dem kleinen OP, wie sie die Räumlichkeiten hinter ihr liebevoll nennt. «Hier im kleinen OP geht es menschlich zu und her.» Die Räumlichkeiten liegen nahe beieinander und nicht selten sieht man die Patienten vor oder nach der Operation in einem der Untersuchungszimmer. Das Team ist überschaubar gross und der Umgang untereinander sehr angenehm.

    Ein Traumjob?
    «Bis heute bin ich jeden Arbeitstag in freudiger Erwartung angegangen.» Die Leidenschaft für ihren Beruf ist spürbar, ob gesprochen oder in der Körpersprache. Monika Bieri ist mit wachem Geist und offenem Herz dabei. Hier hat jemand den Beruf aus Berufung gewählt.

    Ihr Werdegang
    Seit September 2006 verantwortet sie die Bereichsleitung des OPS HNO. Die Ausbildung zur diplomierten Krankenschwester schloss sie 1980 ab. Bereits ein Jahr später trat sie ins Bürgerspital ein und absolvierte die 2 jährige Weiterbildung zur dipl. Pflegefachfrau OP. 1984 wechselte sie in den HNO / Augen OP. Mit der Geburt des ersten Kindes 1986 verliess sie das BSS. Folglich blieb die Familienmutter 11 Jahre daheim. «Die Zeit möchte ich ganz und gar nicht missen. Doch eine Rückkehr ins Berufsleben und ins Bürgerspital stand immer zur Diskussion.» 1997 konnte sie an ihren ehemaligen Arbeitsplatz zurückkehren.

    Was ihr wichtig ist
    «Ein wertvolles Gut ist die Zeit mit den Patienten. In der persönlichen Betreuung kommt es immer wieder mal vor, dass ich eine Hand halte. Mit einfachen Gesten und offenen Ohren kann Sicherheit und Vertrauen vermittelt werden. Genau so möchte ich meinen jungen Berufskolleginnen und Berufskollegen auch folgendes mit auf den Weg geben: der Patient ist in erster Linie auch Mensch. Und er hat Bedürfnisse sowie Ängste. Ihn dabei zu begleiten, ist unsere Aufgabe.»

    Natacha_Oetterli

    «Die Vielfältigkeit hat mich begeistert…»

    Natacha Oetterli, Kauffrau in Ausbildung

    Geschichte Natacha Oetterli

    Natacha Oetterli hat im August 2017 die Lehre als Kauffrau bei den Solothurner Spitälern (soH) begonnen. Damit war sie aber keinesfalls alleine. Rund 70 Lernende haben gleichzeitig mit ihr angefangen.

    Warum hast du dich für die soH als Ausbildungsbetrieb entschieden?
    «Für mich war sofort klar, dass ich meine KV-Lehre bei der soH machen will. Die Möglichkeit, nicht nur in verschiedenen Abteilungen, sondern auch an unterschiedlichen Standorten und Spitälern arbeiten zu dürfen, hat mich begeistert. Ich bin im Hintergrund aber auch an der Front tätig, zum Beispiel am Telefon oder beim Patientenempfang. Dies bietet mir die Möglichkeit herauszufinden, welcher Bereich mir am besten liegt und wo ich mich nach der Lehre weiterentwickeln möchte. Also eine super Grundausbildung.»

    Was gefällt dir besonders an der KV-Ausbildung?
    «Ich bin von der Vielfalt der verschiedenen Aufgabenbereiche angetan. Einer meiner Lieblingsarbeiten ist es, Abklärungen zu machen z. B. mit Versicherungen. Daraus ableitend erarbeite ich dann Lösungen; das ist ein tolles Gefühl. Aber auch Patienten am Schalter weiterhelfen zu können, sie zu beruhigen, wenn sie nervös sind vor Eingriffen und für sie da zu sein, liegt mir sehr.»

    Aufgrund Corona hast du keine Lehrabschlussprüfungen, wie fühlt sich dies an?
    «Auf der einen Seite bin ich froh, dem Prüfungsstress zu entgehen. Auf der anderen Seite fühlt es sich an, als ob etwas fehlen würde: Ein offizieller Abschluss und den Beweis zu erbringen, dass ich es schaffe. Leider wurde auch die grosse soH-Abschlussfeier abgesagt. Ein schöner Moment, den ich gerne erlebt hätte. Mit einem schönen Kleid, die offizielle Diplomübergabe vor Augen der Familie… - das wäre schon schön gewesen.»

    Wie sehen deine Pläne nach dem Lehrabschluss diesen Sommer aus? «Erstmals mache ich ein paar Wochen Ferien - zum Abschliessen mit dem alten und dem Start in den neuen Lebensabschnitt nach der Lehre. Beruflich habe ich bereits eine Perspektive: Ich kann glücklicherweise zu 40% in der soH bleiben und mache berufsbegleitend die Berufsmatura. Dies zeigt mir, dass ich mit der Wahl des Arbeitgebers richtig gelegen hatte.»

    Portrait von Marina Wolf

    «Im Berufsalltag Zeit haben heisst, sich mit Gelassenheit um die Gebärende zu kümmern.»

    Marina Wolf, Dipl. Hebamme im Bürgerspital Solothurn

    Geschichte Marina Wolf

    «Oft wird der Moment der Geburt innig herbeigesehnt. Endlich das neue Wunder in den Armen halten. Manchmal dauert es an. Oder es geht ganz schnell.»

    Wenn wir die Zeit etwas zurückdrehen: Mit welchem Erlebnis verbinden Sie Ihren ersten Einsatz als Hebamme?
    Marina Wolf: «Gerne erinnere ich mich an die erste Geburt, die ich begleiten durfte. Der werdende Vater kümmerte sich rührend um mich. Ich glaube, er hatte mehr Sorge um mich als um seine Frau. Die Zeit hatte ich dabei völlig vergessen.» Mittlerweile hat Marina Wolf schon etliche Kinder auf dem Weg ins Leben begleitet. Sie sieht es als Privileg, Menschen in den intimen Phasen von der Schwangerschaft zur Geburt und bis hin zum Wochenbett unterstützen zu dürfen.
    Im Berufsalltag Zeit haben heisst, sich mit Gelassenheit um die Gebärende zu kümmern. Ihr zuhören, mit ihr plaudern und beobachtend herausfinden, welche Unterstützung die werdende Mutter brauchen könnte. Mit dem Aufbau einer Verbindung steigt zunehmend auch das Vertrauen ineinander. Beobachten und einfühlen müsse sich eine Hebamme können. Und dann diese Beobachtungen rasch innerlich auswerten. Soll ich eine Massage anbieten? Oder ist ein Gespräch zur Beruhigung vonnöten? Vielleicht aber einfach nur gemeinsames Schweigen?

    Gibt es diese Geburten, bei denen alles nach Plan verläuft?
    «Ja, die gibt es. Die Frauen hören auf ihren Körper und nehmen die Situation an, wie sie ist.» Dabei würden sie die Kontraktionen arbeiten lassen. In diesen Momenten gebe es weder Minuten noch Stunden. Vielmehr gleiche das Ganze einem freudigen Fliessen.

    Und dann ist plötzlich alles anders, das Kind ist da. Der junge Erdenbewohner meldet von Anbeginn seine Bedürfnisse an. «Es ist halt so», schmunzelt Marina Wolf, «dass das Kleinkind schon bald über die Familienzeit und den Rhythmus bestimmt.»

    Was machen Sie nach einem ereignisreichen, rasanten Arbeitstag?
    «Auf dem Sofa die Füsse hochhalten und alles etwas verlangsamen, das hilft.» Zum Schluss einen Zeitsprung zurück zur ersten Geburt. Seither ist nämlich etwas geblieben: «Ganz nah am grossen Ereignis vergesse ich Zeit, Tempo und Hektik noch heute. So wie beim ersten Mal. Dieses befreiende Gefühl tut einfach gut. Dies überträgt sich auf die Gebärende.»

    Portrait von Lea Streiff

    «Was ich bei der soH gelernt habe, darf ich an den Swiss Skills zeigen – Das macht mich stolz!»

    Lea Streiff, Fachfrau Gesundheit (FaGe) im 3. Ausbildungsjahr in Dornach

    Geschichte Lea Streiff

    Lea Streiff konnte sich für die Swiss Skills qualifizieren. Sie erzählt uns, wie es dazu gekommen ist.

    Wie ist es dir in der Lehre bisher ergangen?
    «Der Anfang in der Lehre war ungewohnt. Plötzlich musste ich jeden Tag zur Arbeit fahren und hatte nicht mehr so viel frei. Aber ich gewöhnte mich bald daran. Der Wechsel zwischen dem Lehrbetrieb, der Gewerbeschule und dem ÜK-Zentrum war spannend. Ich habe mich bald zurechtgefunden. Heute ist die Abwechslung mein Alltag.»

    Was gefällt dir besonders am Beruf FaGe?
    «Der tägliche Kontakt und die Betreuung der Patienten gefallen mir sehr gut. Ich helfe und pflege gerne andere Menschen, arbeite sehr gerne im Team und schätze den fachlichen Austausch untereinander. Die medizinaltechnischen Aufgaben sagen mir besonders zu. Ich bin gewissenhaft und übernehme gerne Verantwortung.»

    Was war deine Motivation für die Teilnahme an den Swiss Skills?
    «Meine Motivation war, dass ich mich mit anderen Lernenden messen und ich mich so auch für die Lehrabschlussprüfung vorbereiten konnte. Ausserdem macht es mich stolz, die soH an den Swiss Skills zu vertreten und zu zeigen, was ich während meiner Ausbildung gelernt habe.»

    Wie hast du das Ausscheidungsverfahren empfunden?
    «Der Tag vom Ausscheidungsverfahren war stressig. Unter ungewohnten Bedingungen eine gute Leistung zu bringen, erschien mir schwierig. Im Lehrbetrieb ist es einfacher: Die Abläufe, Materialien und die Umgebung sind vertraut. So fühle ich mich sicherer. Aber damit hatten alle Kandidatinnen zu kämpfen.»